EFFEKTIVE BEKÄMPFUNG DER HAARIGEN TIERE

Hochleistungssauger statt Chemiekeule
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Auch dieses Jahr ist damit zu rechnen, dass der Eichenprozessionsspinner für Schlagzeilen sorgt. Durch den relativ milden Winter ist 2019 mit besonders großen Populationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu rechnen. Das Problem: Die kleinen Raupen können aufgrund ihrer Brennhaare zum echten Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier werden. Mithilfe unserer Industriesauger wollen wir Abhilfe schaffen – ökologisch intelligent und effizient. Denn im Gegensatz zu giftigen Sprühattacken ist das Absaugen der Raupen und Nester eine schonende und zugleich wirksame Methode. Besonders eignen sich hierfür Sicherheitssauger der Staubklasse H, wie etwa der ATTIX 965-0H/M SD XC.

Wie der Name des Eicheprozessionspinners schon verrät, hält er sich hauptsächlich an Eichen auf. Bei starkem Befall ist es aber durchaus möglich, dass sie sich auch an anderen Baumarten (z.B. der Hainbuche) aufhalten. Die Raupen durchlaufen fünf bis sechs Entwicklungsstadien bis zur Verpuppung.


Entwicklungszyklus 

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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Chemisches Verfahren
Hier gibt es bereits mehrerer Verfahren die angewandt werden. Zum einen können die Eichenprozessionsspinner durch Insektizide bekämpft werden, welche vom Boden oder aus der Luft auf die
Nester gesprüht werden. Dies ist aber nur vor dem dritten Larvenstadium effektiv, bei dem sich die Haare der Larven noch nicht entwickelt haben. Zu diesem Zeitpunkt sind die Raupen aber noch so klein, dass sie nur sehr schwer mit bloßem Auge zu erkennen sind. Und bereits größere Raupen sind nahezu resistent gegen den Einsatz von Giftstoffen. Zudem sind die negativen Auswirkungen der Insektizide auf die Umwelt und andere Tierarten nicht zu unterschätzen.

Thermisches Verfahren
Als weitere Methode wird die thermische Bekämpfung eingesetzt, welche sehr arbeitsintensiv ist und viele Nachteile mit sich bringt. Durch das Abflammen der Raupen und Nester werden die feinen Härchen aufgewirbelt und verteilen sich in der Umgebung. Zudem besteht durch dieses Verfahren ein hohes Verletzungsrisiko für die Baumrinde der Eichen. Die hohe Brandgefahr in den trockenen Sommermonaten stellt ebenso ein hohes Risiko dar.
 
Absaugen der Nester & Raupen
Die letzte und effektivste Methode besteht darin, die Nester und Raupen abzusaugen! Denn vor allem die Brennhaare, die beim Kontakt mit Mensch und Tier leicht abbrechen, sind gefährlich und gleichen in ihrer Konsistenz Faserstoffen wie Asbest. Deshalb ist es zwingend erforderlich, bei der Beseitigung der Tiere einen Sicherheitssauger der Staubklasse H einzusetzen! Im Anfangsstadium (bis Mitte Juni) können die noch kleinen Raupen zuverlässig mit einem kleineren Sauger, wie dem ATTIX 33 oder dem ATTIX 44 beseitigt werden. Von Mitte Juni bis August müssen Anwender allerdings auf einen Sauger mit mehr Leistung und einem größeren Behältervolumen umsteigen. Dafür ist der ATTIX 965 die richtige Wahl. Hierzu empfehlen wir zusätzlich ein Absaugrohr mit einem Durchmesser von 50 mm und dem dazu passenden Saugschlauch. Durch das klebrige Nest des Gespinstes wird das Saugrohr sonst leicht verstopft. Mithilfe einer Gummidüse können auch Nester zwischen den Ästen leicht abgesaugt werden.


Fazit
Maximale Sicherheit bei der Beseitigung von Eichenprozessionsspinnern kann nur der Einsatz eines Sicherheitssauger der Staubklasse H garantieren. Was genau für die Beseitigung von Eichenprozessionsspinnern zu beachten ist, haben wir Ihnen in unseren Tipps&Tricks zusammengefasst.




​​Absaugen der Raupen mit dem Sicherheitssauger ATTIX 965. ​Das ein Meter lange Absaugrohr sorgt für den nötigen Sicherheitsabstand zu den Gespinsten.
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